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Computerspieler – Sport, Fitness und Beauty

Computerspieler – Sport, Fitness und Beauty
Januar 03
12:51 2013

Gesundheit - Sport, Fitness und Beauty

Nennt man Computerspiele eines seiner größten Hobbies, könnte ein guter Vorsatz mit mehr Sport, besserer Fitness und Beauty zu tun gehabt haben. Die Everest Gaming Organisation liefert für diesen Fall einige Tipps in Sachen Sport und Fitness für mehr Gesundheitsbewusstsein im Jahr 2013.

 

Wir sind bereits vor einiger Zeit auf das Thema: “Gesundes Gaming” eingegangen und haben Tipps gegeben, wie man lange und konzentriert am Computer durchhalten kann, indem man auf die richtige Ernährung achtet. Heute geht es darum, aktiv zu werden und sich als Computerspieler sportlich zu betätigen. Wie beginnt man also, nach einer langen Pause mit Sport? Schrittweise werden wir versuchen, einen kleinen Leitfaden zu erstellen, damit der gute Vorsatz auch Realität wird.

 

Sportlich denken

“Von nichts, kommt nichts!”, heißt es so schön. Dieser Satz muss ins eigene Denken übernommen werden. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Sport zu machen anstrengend ist und Fitness nicht von selbst entsteht. Vorteilhaft ist es, wenn man einen Plan für sich und seine Ziele erstellt. Um diesen Fitnessplan aufzustellen, muss man wissen, wo man ungefähr hin möchte. Sportlich gesehen stellen sich grob gesagt folgende Fragen:

Möchte ich primär mehr Muskelmasse aufbauen, mehr Kraft haben, beweglicher sein oder über eine bessere Ausdauer verfügen?

 

Erstellen wir den Fitnessplan

Je nachdem, wie diese Frage beantwortet wird, muss man ein wenig anders an die Sache herangehen. Egal, wie die Antwort ausfällt, eines ist sicher: Bei richtiger Umsetzung, trägt dieses Ziel der eigenen Gesundheit und einer besseren Figur bei. Wir können hier kein Buch zu diesem Thema schreiben – deshalb versuchen wir alles so kurz wie möglich und so lang, wie nötig zu halten. Zuerst klären wir also die Grundlagen.

Mehr Muskelmasse geht in die Richtung “Bodybuilding”. Dies ist ein Ziel, welches ein großes Maß an Disziplin und Wille erfordert. Trainiert wird eigentlich fast täglich mit viel Gewicht, wenig Wiederholungen und wenigen Sätzen. Hierzu nur ein simples Beispiel: 10 Klimmzüge sind ein Satz. Dieser Satz wird drei Mal wiederholt. Zwischen den Wiederholungen wird 90 Sekunden Pause gemacht. Die Übungen müssen sehr bewusst durchgeführt werden, Verletzungen sind bei dieser Art zu trainieren am Wahrscheinlichsten, da eine hohe Belastung entsteht. Für Anfänger ist diese sportliche Betätigung ohne kompetente Betreuung eher nicht zu empfehlen.

Mehr Muskelkraft wird natürlich auch im Bodybuilding erreicht, jedoch soll es hier ganz speziell um mehr Power und nicht um mehr Muskelvolumen gehen. Grundlegend gibt es zwei Richtungen: Die Maximalkraft und die Ausdauerkraft. Wie die Bezeichnungen schon verraten, geht es entweder darum, so viel Kilogramm wie möglich bewegen zu können (Maximalkraft) oder so viel Kilogramm wie möglich so oft oder so lange wie möglich bewegen zu können (Ausdauerkraft). Die Maximalkraft kommt dem Bodybuilding sehr nahe, weshalb wir nicht weiter darauf eingehen. Für die Ausdauerkraft werden mehrere Wiederholungen der Sätze angepeilt. Man würde also nicht mit maximal möglichem Gewicht trainieren, welches man nur 1-3 mal stemmen kann. Es geht darum, eine beachtliche Last etwa 10 mal zu stemmen, Pause zu machen und es erneut 10 mal zu schaffen. Gelingt dies 5 Mal hintereinander, stockt man das Gewicht auf.

Mehr Beweglichkeit wird vor allem durch gesundes Dehnen oder Stretching erreicht. Die tägliche Durchführung solcher Übungen ist sehr wichtig, wenn man beispielsweise einen Spagat schaffen möchte. Wichtig zu beachten ist eine saubere Durchführung der Übungen, ohne ruckartige Bewegungen.

Mehr Audauer bedeutet: Bewegung, Bewegung, Bewegung! Joggen, Fahrradfahren, Walking, Seilspringen und Schwimmen sind nur ein paar Beispiele. Hier kann man ebenfalls wieder differenzieren, ob man auf kurzen oder langen Distanzen leistungsfähiger sein möchte. Das positivste bei dieser Art von sportliche Betätigung ist, dass auch hier Muskeln beansprucht werden, dabei aber mehr Fett verbrannt wird und der Kreislauf weitaus mehr profitiert.

 

Sportlich planen

Wir haben die einzelnen Bereiche nun ganz kurz angeschnitten. Was sollte man nun bei der Planung beachten? Wichtig ist zu aller erst: Langsam beginnen. Wer beim ersten Training übertreibt, kann sich leicht überfordern und verletzen. Wir nehmen also nicht zu viel Gewicht, bewegen uns nicht zu lange und auch nicht zu schnell. Je nachdem, was und wie wir trainieren, muss anfänglich eine Pause von 2-3 Tagen gemacht werden, damit der Körper sich auf die neuen Anforderungen einstellen kann. Pro Woche also 2 Trainingszeiten einzuplanen, ist für den Anfang eine gute Idee. Nach einigen Wochen kann man dann auf 3, 4 oder mehr Trainingszeiten pro Woche aufstocken. Ebenso ist es sehr sinnvoll sich einen Partner zu suchen, mit welchem man gemeinsam sein sportliches Ziel verfolgt.

Eine hervorragende Möglichkeit dafür bietet ein Online Portal namens “World of Sports”, über welches man Partner finden und mit ihnen gemeinsam Sport treiben kann. Eine Verabredung zum Sport machen ist weitaus verbindlicher für den eigenen Durchhaltewillen und zusammen trainiert man einfacher und motivierter mit größerem Spaßfaktor.

Wie bereits erwähnt, können wir hier natürlich nicht alles ausführlichst behandeln und raten deshalb, auf gute Beratung oder Lektüre zurück zu greifen, um detaillierte Informationen und Tipps zu bekommen. Deshalb nun abschließen noch einige kurze Ratschläge von uns.

 

Die Gesundheit – Sport, Fitness und Beauty
  • Wichtig ist es, dass man ein Gefühl für seinen Körper entwickelt. Man kann mit der Zeit selbst merken, ob man bereit für das nächste Training ist oder nicht.
  • Nicht mit der Tür ins Haus fallen! Anfangs nicht gleich allzu große Resultate erwarten und nicht übertreiben!
  • Bei Krankheit oder Angeschlagenheit nicht trainieren!
  • Freude am Sport entwickeln! Es muss Spaß machen – sonst ist es wirklich nur eine Plagerei.
  • Konkrete Ziele, am besten in Zahlen (Kilogramm, Zeit, Kilometer usw.), stecken.
  • Immer Aufwärmen, bevor man mit der intensiven Belastung beginnt.
  • Viel trinken und auf eine gute Ernährung achten

 

Für weitere Details und genauere Infos, stehen wir natürlich zur Verfügung. Wer intensiv einsteigen möchte, sollte auf Fachbücher zurückgreifen oder sich beraten oder betreuen lassen. Dies ist nur ein kurzer und kompakter Wegweiser für Computerspieler, der nicht unbedingt alles erklärt und verständlich machen kann. Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg bei eurem Vorhaben.

 

 

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