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Spielend Geld verdienen? Alles ist möglich

Spielend Geld verdienen? Alles ist möglich
August 25
20:49 2015

Die deutsche Gaming-Szene boomt. Und der Faktor Geld wird dementsprechend immer wichtiger. Das gilt sowohl im Kleinen wie im Großen, denn nie gab es mehr Möglichkeiten, am heimischen PC mit oder um Echtgeld zu spielen.

Der deutsche Spielemarkt ist bereits groß und wächst weiter. Geschätzte 41,5 Millionen Gamer gibt es hierzulande, das ist ziemlich exakt die Hälfte der Bevölkerung, Tendenz steigend. Nicht überraschend also, dass die Gamescom 2015 ein Rekordergebnis vermelden konnte, denn auch wenn viele der 345.000 Besucher aus dem Ausland kamen, gilt die Bundesrepublik als starker Nährboden für die Gaming-Szene.

Und das zeigt sich auch online: Spieler wie Tristan Schrage (League of Legends) gelten als internationale Stars und verdienen ihren Lebensunterhalt alleine durch Turnier-Preisgelder und Sponsorengehälter. Auch in anderen beliebten eSports-Dizsiplinen wie StarCraft II oder Counter-Strike: Dort mischen deutsche Spieler regelmäßig in den Top-Turnieren dieser Welt mit.

Dazu ist neben viel Übung und Zeit natürlich auch Talent nötig. Wie eng Gaming und Geld jedoch selbst für Normal-Gamer beieinanderliegen, wird in den Online Casinos deutlich. Online-Poker ist vor rund zehn Jahren zur Trendsportart mutiert, auch andere typische Casino-Spiele wie Black Jack sind weiterhin sehr beliebt. Für Slot Games gilt das umso mehr, da sie die vielleicht spontanste Möglichkeit zum Spielen sind. Und dieser flexible Charakter passt wiederum bestens zur generellen Entwicklung im Gaming. Mobile Games erobern immer größere Marktanteile, kurzweilige Browsergames sowieso, und die Gemeinsamkeit liegt auf der Hand: Schneller Spielspaß ohne lange Vorlaufzeit, so die Devise, mit der Computerspiele zum Massenphänomen quer durch alle Generationen geworden sind.

Nun lässt sich längst nicht mit allen verfügbaren Titeln Geld verdienen, zumindest nicht offiziell, wie es in Casino-Spielen der Fall ist. In vielen Spielen ist ein eigenes, abgeschlossenes Wirtschaftssystem entstanden. Online-Rollenspiele wie World of WarCraft sind das beste Beispiel dafür, auch in Diablo 3 konnte man zu Zeiten des Auktionshauses Geld verdienen, genau wie aktuell in FIFA 15, wo Spieler per Coin-Echtgeld-Umrechnung in Bares umgewandelt werden konnten. Offiziell erlaubt sind diese Transaktionen nicht, es ist allerdings kaum möglich, sie zu unterbinden. Es wird also munter weitergehen mit dem Geldausgeben und -verdienen; für talentierte Gamer bedeutet das eine lukrative Möglichkeit, die Finanzen zu verbessern.

Bild: © istock.com/DaveLongMedia

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